


Die Stadt Vallendar sowie die Ortsgemeinden Niederwerth, Urbar und Weitersburg verfügen über zahlreiche öffentliche Grün- und Parkanlagen. Neben dem Straßenbegleitgrün mit Bäumen, Gehölzen und Bodendeckern zählen hierzu auch parkähnliche Anlagen mit Baumgruppen und ausgedehnten Rasenflächen. Der Marienburgpark mit klassizistischem Gartenhaus der Stadt Vallendar ist als Denkmal ausgewiesen.
Der Marienburgpark im Innenstadtbereich von Vallendar
Die Stadt Vallendar sowie die Ortsgemeinde Weitersburg unterhalten zudem eine Festtagspflanzung.

Peter-Friedhofen-Denkmal in der Ortsgemeinde Weitersburg
Grün- und Parkanlagen sind wichtig für unsere Lebensqualität und prägen unsere Stadt- und Ortsbilder. Zur weiteren Aufwertung der Grünanlagen werden verstärkt auch Stauden- und Wechselflorbepflanzungen in Kübeln und öffentlichen Grün- und Parkanlagen eingesetzt.
Das Umweltreferat der Verbandsgemeinde Vallendar verwaltet alle öffentlichen Grün- und Parkflächen. Hierzu zählen auch die Grünflächen der kommunalen Friedhöfe. Die Pflege und Unterhaltung der Anlagen erfolgen durch den Bauhof der Stadt Vallendar bzw. durch die Ortsgemeinden.
Gerne nehmen wir Ihre Hinweise und Anregungen entgegen.
Ihre Ansprechpartnerin bei der Verbandsgemeinde Vallendar:
Ursula Völl
Umweltreferentin
Tel. 0261/6503-157
Fax: 0261/650322-157
Email: ursula.voell@vg-vallendar.de
Kriegsgräberanlage Stadt Vallendar präsentiert sich neu
Abschluss der umfangreichen Neugestaltung
Die Umgestaltung der Kriegsgräberanlage Vallendar wurde Ende September mit der Pflanzung von 1900 Sommerheiden und 125 Hecken-Liguster beendet (siehe anliegende Bilder vor und nach der Sanierung).
Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hatte die Stadt Vallendar nach dem Gesetz über die Erhaltung der Gräber von Krieg und Gewaltherrschaft (Gräbergesetz) zur kurz- bis mittelfristigen Sanierung der Kriegsgräberanlage Vallendar aufgefordert. Das Umweltreferat der Verbandsgemeindeverwaltung hat hierzu im Juli 2007 ein Konzept erstellt und mit der ADD abgestimmt. Im Vordergrund der Planung stand dabei das Kriegsgräberfeld mit ca. 100 Grabfeldern nach Auflagen der ADD einheitlich, würdevoll und als Ort der Erinnerung zu gestalten.
Bereits im letzten Jahr wurde der vorhandene Baumbestand gefällt. Ein Jugendworkcamp mit Teilnehmern aus dem In- und Ausland wurde im Juli 2008 insbesondere für die Reinigung der Grabplatten und Grabkreuze eingesetzt. Alle anderen Arbeiten wurden vom städtischen Bauhof geleistet, der auch die weitere Pflege der Anlage übernimmt.
Mit der Umgestaltung der Kriegsgräberanlage wird auch die Aufenthaltsqualität des gesamten städtischen Friedhofs als öffentliche Grünanlage weiter gestärkt.
Anlage vor der Sanierung, Juni 2007

Anlage nach der Sanierung, September 2008